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TAP CleanTech Ambassador Trip bringt U.S.-Delegation für eine Woche transatlantischen Austauschs nach München

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Veröffentlicht: 1. September 2026 | Sprache: Deutsch

CleanTech Business Trip Munich
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Letzte Woche brachte die German American Chamber of Commerce of the Southern U.S., Inc. (GACC South) eine Delegation von U.S.-CleanTech-Vertreterinnen und -Vertretern nach München, Deutschland, zum 2026 TAP CleanTech Ambassador Trip. Im Mittelpunkt der Woche standen transatlantischer Austausch, Innovation und Zusammenarbeit.

 

Vom 23. bis 28. August 2026 kam die Delegation mit führenden Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Innovationszentren und öffentlichen Institutionen in München zusammen, um Einblicke zu gewinnen, wie Deutschland Themen wie Nachhaltigkeit, CleanTech-Innovation, kritische Infrastruktur, Mobilität und Technologiekommerzialisierung angeht.

 

Der TAP CleanTech Ambassador Trip ist Teil eines bundesgeförderten Projekts, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unterstützt wird. Im Rahmen des Projekts arbeitet GACC South daran, die transatlantische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und dem Süden der USA im CleanTech-Sektor zu stärken. Ziel ist es, Akteure aus Industrie, Forschung, öffentlichem Sektor und Innovationsökosystemen miteinander zu vernetzen und Möglichkeiten für den Austausch von Wissen, Technologien und Best Practices zu schaffen.

 

Das Programm bot den Delegierten einen umfassenden Einblick in Münchens CleanTech- und Innovationsökosystem, von angewandter Forschung und Start-up-Entwicklung bis hin zu Nachhaltigkeitsstrategien in Unternehmen, resilienter Infrastruktur und nachhaltiger urbaner Mobilität. Während der Woche erhielten die Teilnehmenden wertvolle Perspektiven darauf, wie deutsche Organisationen einige der zentralen Herausforderungen rund um Energie, Mobilität, Infrastruktur und nachhaltiges Wirtschaften angehen.

Highlights der Woche

Die Delegation startete mit einem Briefing bei der IHK München und Oberbayern, das eine Einführung in Münchens Wirtschafts- und Innovationsumfeld bot. Dabei erhielten die Teilnehmenden wichtige Einblicke in die Rolle der Region als Standort für Industrie, Forschung und Technologie.

 

Bei TUM International GmbH erkundete die Delegation Münchens Innovationsökosystem und die engen Verbindungen zwischen Forschung, Unternehmertum und Industrie. Im Mittelpunkt stand, wie akademische Einrichtungen und Innovationspartner dazu beitragen, Ideen aus der Forschung in die praktische Anwendung zu bringen.

 

Im Rahmen des Besuchs bei der BMW Group erhielt die Delegation Einblicke in Nachhaltigkeitsstrategie, Märkte, Kundenperspektiven und Datenvalidierung. Eine Werksführung bot zudem einen direkten Blick auf die Betriebsabläufe von BMW und zeigte, wie Nachhaltigkeit und Innovation in industrielle Prozesse integriert werden.

 

Bei WERK1 erfuhren die Delegierten mehr über Münchens Start-up-Ökosystem und die Rolle von Innovationszentren bei der Unterstützung neuer Technologien, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie innovativer Geschäftsmodelle. Der Besuch unterstrich die Bedeutung von Netzwerken, Partnerschaften und Ressourcen für junge Unternehmen, die an zukunftsorientierten Lösungen arbeiten.

 

Das Programm wurde bei fortiss GmbH fortgesetzt, wo die Gespräche den Fokus auf Architekturen und Services für kritische Infrastruktur, cyber-physische Systeme und die zunehmende Bedeutung resilienter technologischer Systeme legten. Der Austausch machte deutlich, wie wichtig Sicherheit, Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit für zukunftsfähige Infrastrukturen sind.

 

Bei Brand Trust befasste sich die Delegation mit Nachhaltigkeit aus Markt- und Markenperspektive, darunter die Frage, wie Erwartungen von Verbraucherinnen, Verbrauchern und Unternehmen nachhaltige Strategien beeinflussen. Die Diskussion bot wertvolle Einblicke, wie Unternehmen Nachhaltigkeit glaubwürdig kommunizieren und ihre Strategie an Markterwartungen ausrichten können.

 

Der Austausch mit der Stadt München konzentrierte sich auf nachhaltige betriebliche Mobilität und die breiteren CleanTech-Initiativen der Stadt. Die Delegierten erfuhren mehr darüber, wie Kommunen Nachhaltigkeitsziele durch Infrastruktur, Politik, Mobilitätsplanung und Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft unterstützen können.

 

Darüber hinaus tauschte sich die Delegation mit der Fraunhofer-Gesellschaft zu CleanTech-Innovation, angewandter Forschung und dem Weg von technologischer Entwicklung zur Kommerzialisierung aus. Das Gespräch verdeutlichte, wie angewandte Forschungseinrichtungen dazu beitragen können, die Lücke zwischen Innovation und marktfähigen Lösungen zu schließen.

 

Neben dem fachlichen Programm bot die Woche den Delegierten auch die Möglichkeit, Münchens Kultur, Geschichte und Innovationslandschaft aus erster Hand kennenzulernen. Diese gemeinsamen Erfahrungen stärkten die persönlichen Verbindungen, die für eine langfristige transatlantische Zusammenarbeit entscheidend sind.

Die Reise lieferte wertvolle Perspektiven darauf, wie Forschungseinrichtungen, Industrie, Start-ups, Kommunen und Verbraucherinnen und Verbraucher gemeinsam zum CleanTech-Ökosystem beitragen. Gleichzeitig entstanden neue Möglichkeiten für Wissensaustausch und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und dem Süden der USA.

 

GACC South bedankt sich herzlich bei allen Gastgebern, Referentinnen und Referenten, Partnern sowie teilnehmenden Delegierten, die zu einer produktiven und erkenntnisreichen Woche in München beigetragen haben. Die Gespräche und Kontakte, die während des TAP CleanTech Ambassador Trip entstanden sind, werden die weitere Arbeit von GACC South zur Stärkung des transatlantischen CleanTech-Netzwerks unterstützen.

CleanTech Business Trip - Munich 2026

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